Die Erzählung »Der Museumsbesuch« von Vladimir Nabokov ist eine abgedrehte Geschichte, die mich sehr inspiriert hat. Der Ich-Erzähler bekommt den Auftrag im Museum ein Bild käuflich zu erwerben. Dies greife ich für meine endgültige Textversion auf. In meiner endgültigen Fassung durchstreift Junis, ein 19-Jähriger, das örtliche Museum. Alles ist, wie er es erwartetet hatte, jedoch passiert dann etwas mit ihm und er transformiert. Junis gelangt in die Bildergalerie und führt folgenden Schlüsselmonolog:

»Trotz der elenden, konventionellen, Gewöhnlichkeit derWerke verstehe ich den Hype ins Museum zu gehen. Vielleicht verstehe ich nichts, weil ich mich nicht verstehe. - Jo wird wohl so sein- ein oder zwei Bilder sind sogar ganz dekorativ, aber alles in allem reicht es jetzt auch und ich kann meinem Onkel verklickern, dass das Museum nach wie Ort eingestaubt ist.«

 (Ich würd´s nich noch mal  machen, 2021)

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kämen können
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fette beute
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yeah
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cook
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eat
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bee
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father and d
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feeling
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jetzt sind wir reich
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ok
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was ich will, was du willst
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